RauchmelderHäufig gestellte Fragen über Rauchmelder:


1.)     Wer sollte Rauchmelder haben?

2.)     Wofür braucht man Rauchmelder?

3.)     Wie viele Rauchmelder benötige ich?

4.)     Wo und wie werden Rauchmelder installiert?

5.)     Woran merke ich, dass die Batterie eines Rauchmelders erneuert werden muss?

6.)     Wie oft muss man die Batterie eines Rauchmelders wechseln?

7.)     Wozu dient die Kontrolllampe an einem Rauchmelder?

8.)     Löst Zigarettenrauch einen Fehlalarm bei einem Rauchmelder aus?

9.)     Wie funktionieren Rauchmelder?

10.)   Was ist ein vernetzbarer Rauchmelder?

11.)   Welche der angebotenen Rauchmelder sind vernetzbar?

12.)   Wie werden Rauchmelder vernetzt?

13.)   Gibt es Rauchmelder, die per Funk miteinander verbunden werden können?

14.)   Beinhalten Rauchmelder radioaktive Bestandteile?

15.)   Sind Rauchmelder gesetzlich vorgeschrieben?

16.)   Gibt es eine DIN-Norm für Heimrauchmelder?

Falls Sie eine Frage haben, die hier nicht aufgeführt ist, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an.

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Antwort Frage 1:
Wer sollte Rauchmelder haben?
Feuerwehren und Versicherungen empfehlen die Installation von Rauchmeldern in jedem Privathaushalt. Auch staatliche Institutionen beschäftigen sich zunehmend mit dieser einfachen und effektiven Schutzmaßnahme. Im Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Schelswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bremen sind Rauchmelder mittlerweile sogar gesetzlich vorgeschrieben.

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Antwort Frage 2:
Wofür braucht man Rauchmelder?
Der Zweck eines Rauchmelders ist der Schutz von Leben, das heißt die rechtzeitige Warnung vor einem Feuer. Die größte Gefahr bei einem Brand geht von dem dabei entstehenden Rauch aus. Die meisten Opfer bei Wohnungsbränden erleiden eine Rauchvergiftung. Besonders groß ist die Gefahr während man schläft, da der unbemerkt ins Schlafzimmer dringende Rauch den Menschen nicht aufweckt sondern im Gegenteil immer tiefer schlafen lässt. Nur so ist zu erklären, wie jemand, der mit brennender Zigarette einschläft, im eigenen Bett verbrennen kann und nicht durch das Feuer geweckt wird. Rauchmelder bieten hier einen sinnvollen Schutz, da sie den Menschen durch einen sehr lauten Alarmton auch aus sehr tiefen Schlaf noch rechtzeitig wecken können. Oft geht es dabei nur um Sekunden, die über Leben und Tod entscheiden. Natürlich kann ein Rauchmelder auch vor einem Entstehungsbrand warnen und den Bewohnern Gelegenheit geben, durch rechtzeitiges Eingreifen das Schlimmste zu verhindern. Ein Wohnungsbrand stellt immer eine menschliche Katastrophe dar, da nicht nur ein wirtschaftlicher Schaden entsteht, sondern unter Umständen persönliche Gegenstände eines ganzen Lebens in einem Augenblick zerstört werden.

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Antwort Frage 3:
Wie viele Rauchmelder benötige ich?
Mindestschutz:

Rauchmelder im Schlafzimmer, Kinderzimmer und Flur

Vollschutz: Alle Räume, Dachboden und Keller etc. (außer Badezimmer und Küche)

Für einen umfassenden Schutz sollten Sie jeden Raum des Hauses überwachen, ausgenommen sind Räume, in denen es zu Fehlalarmen kommen kann wie Küche, Bad oder sehr staubige Räume.


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Antwort Frage 4:
Wo und wie werden Rauchmelder installiert?
In Privathaushalten gehören Rauchmelder unter die Zimmerdecke und am besten in die Raummitte. Die Geräte werden mit Hilfe der mitgelieferten Schrauben einfach an der Decke befestigt. Vorzugsweise sind sie in den Schlafzimmern, Kinderzimmern und Fluren zu installieren. In Häusern mit mehreren Stockwerken sollten die Rauchmelder im Flur auf den Etagen montiert werden. Wichtig ist auch ein Rauchmelder im Keller. In Küche und Bad sollten Sie auf eine Installation verzichten, weil dort durch Koch- und Wasserdämpfe ein Fehlalarm ausgelöst werden könnte. Auch besonders staubige Räume eignen sich nicht für eine Installation.
In größeren Häusern ist es sinnvoll, die Rauchmelder miteinander zu vernetzen, sodass ein Kellerbrand auch von den in der Wohnung installierten Geräten gemeldet wird.
 Kleinwohnung
3-Zimmer-Wohnung
Mehrstöckiges Haus

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Antwort Frage 5:
Woran merke ich, dass die Batterie eines Rauchmelders erneuert werden muss?
Alle angebotenen Rauchmelder verfügen über Batteriewarnung, das heißt, wenn die Stärke der Batterie nachlässt, gibt der Rauchmelder 30 Tage lang alle 60 Sekunden ein Warnsignal in Form eines kurzen Tons ab. So hat man genug Zeit die Batterie zu ersetzen.

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Antwort Frage 6:
Wie oft muss man die Batterie eines Rauchmelders wechseln?
Im allgemeinen hält die Batterie zwischen 1 und 3 Jahren, je nach Batterietyp und Häufigkeit der durchgeführten Probealarme mit dem Testknopf. Mittlerweile gibt es auch Rauchmelder mit Dauerbatterie, die über die gesamte Lebensdauer des Rauchmelders funktioniert und nie gewechselt werden muss (siehe FIREX 4907L). Verwenden Sie nur die vom Hersteller in der Bedienungsanleitung empfohlenen Batterietypen.

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Antwort Frage 7:
Wozu dient die Kontrolllampe an einem Rauchmelder? 
Diese kleine Anzeigeleuchte blinkt regelmäßig (ca. einmal je Minute), um anzuzeigen, dass der Rauchmelder funktionstüchtig ist.

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Antwort Frage 8:
Löst Zigarettenrauch einen Fehlalarm bei einem Rauchmelder aus?
Bei normalem Zigarettenkonsum wird der Rauchmelder in der Regel nicht ausgelöst, es sei denn der Rauch wird aus nächster Nähe auf das Gerät geblasen.

Bei starkem Rauchen z. B. bei Parties mit vielen Rauchern kann es schon einmal zu einem Fehlalarm kommen. Sie sollten dies dann aber zum Anlass nehmen, den Raum zu lüften, schon aus Rücksicht auf die anwesenden Nichtraucher. In einem solchen Fall warten Sie bis der ungewollte Alarm durch das Auslüften von alleine wieder beendet wird.


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Antwort Frage 9:
Wie funktionieren Rauchmelder?

Alle auf unseren Internetseiten angebotenen Rauchmelder arbeiten nach dem Streulichtprinzip. Bei Rauch in einer bestimmten Konzentration wird ein Lichtstrahl im Gerät auf eine Fotozelle gelenkt und löst den akustischen Alarm aus.

Rauchmeldermesskammer im Ruhezustand Rauchmeldermesskammer im Alarmzustand

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Antwort Frage 10:
Was ist ein vernetzbarer Rauchmelder?
Ein vernetzbarer Rauchmelder ist ein Gerät, das per Kabel- oder Funkverbindung mit weiteren Rauchmeldern verbunden werden kann. Diese Vernetzung bewirkt im Brandfall, dass alle Rauchmelder einen Alarm melden und nicht nur das Gerät in der unmittelbaren Nähe der Rauchentwicklung.

Vernetzung ist besonders bei mehrgeschossigen Wohnungen empfehlenswert oder auch bei großen Wohnflächen, wenn die Gefahr besteht, dass ein Alarm durch große Entfernung oder geschlossene Türen gedämpft wird.


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Antwort Frage 11:
Welche der angebotenen Rauchmelder sind vernetzbar?
Batteriebetriebene Geräte:
FlammEx 100 22 H per Kabel vernetzbar mit bis zu 30 Geräten
HEKATRON Rauchmelder HSD IV per Funk vernetzbar mit beliebig vielen Meldern (nur mit eingestecktem Funkvernetzungsmodul)
ME RM 37/2 per Funk vernetzbar mit Meldezentrale (nur mit angestecktem Funksender)

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Antwort Frage 12:
Wie werden Rauchmelder vernetzt?
Die Verbindung zwischen den einzelnen Geräten wird durch Anschluss eines zweiadrigen Kabels (Klingeldraht) an den dafür vorgesehenen Anschlüssen hergestellt oder durch einfaches Nachrüsten eines entsprechenden Funksenders. Die genaue Vorgehensweise ist natürlich in der jeweiligen Bedienungsanleitung ausführlich beschrieben.

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Antwort Frage 13:
Gibt es Rauchmelder, die per Funk miteinander verbunden werden können?
Wir haben zwei funkvernetzbare Varianten im Programm:
1. Den Hekatron Rauchmelder HSD IV mit Funk-Vernetzungsmodul (direkte Vernetzung von Melder zu Melder)
2. Den
ME RM 37/2 mit Zusatzfunksender (Vernetzung von Melder zu Alarmzentrale mit Zonenanzeige)

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Antwort Frage 14:
Beinhalten Rauchmelder radioaktive Bestandteile?
Keiner der von uns angebotenen Rauchmelder enthält radioaktive Stoffe. Unsere Rauchmelder können problemlos am Ende Ihrer Lebensdauer wie normale Elektrogeräte entsorgt werden.

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Antwort Frage 15:
Sind Rauchmelder gesetzlich vorgeschrieben?
Mittlerweile besteht in den neun Bundesländern, Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Schelswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Bremen eine in der Landesbauordnung festgeschriebene Heimrauchmelderpflicht. Näheres hierzu finden Sie unter Gesetzliche Vorschriften für Rauchmelder in privaten Haushalten.

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Antwort Frage 16:
Gibt es eine DIN-Norm für Heimrauchmelder?
Seit 2003 gibt es die DIN-Norm 14676.
Diese Norm legt Mindestanforderungen für Planung, Einbau, Betrieb und Instandhaltung von Rauchmeldern in Wohnhäusern, Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung fest. Leider dürfen wir die Norm hier nicht veröffnentlichen, da DIN-Normen einem strengen Urheberrecht unterliegen. Fragen hierzu beantworten wir aber gerne telefonisch oder per E-Mail.

Für weitere Informationen zu diesem Thema empfehlen wir Ihnen das Infoportal "Rauchmelder retten Leben".

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