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Falls Sie
eine Frage haben, die hier nicht aufgeführt ist, schreiben Sie uns oder
rufen Sie uns an.
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Antwort
Frage 1:
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| Welche
Feuerlöscher eignen sich für die Privatwohnung? |
Für
den Schutz einer Privatwohnung empfehlen wir den Kauf eines
Schaumlöschers. Schaum kann im Brandfall gezielt auf den unmittelbaren
Brandherd ausgerichtet werden (siehe Bild 1) und zieht nicht umliegende
Einrichtungsgegenstände in Mitleidenschaft, wie dies beispielsweise bei
Pulver durch die starke Staubentwicklung der Fall sein kann (siehe Bild
2).
Unser Angebot an Schaumlöschern finden Sie hier.
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| Bild 1:
Gezielte Ausrichtung auf den Brandherd mit dem Schaumlöscher |
Bild 2:
Staubentwicklung bei der Benutzung eines Pulverlöschers |
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Antwort
Frage 2:
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| Welche
Feuerlöscher eignen sich für den Heizungskeller? |
Als
Löschgerät für den Heizungskeller empfehlen wir Ihnen den Kauf eines 6 kg Pulverlöschers. |
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Antwort
Frage 3:
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| Welche
verschiedenen Arten von Löschmitteln gibt es und wofür sind sie
geeignet? |
Die
vier wichtigsten Löschmittel sind: Pulver, Schaum, Wasser und
Kohlendioxyd (CO²).
| Pulver: |
Ist
zugelassen für die Brandklassen A, B, und C und ist damit das
universellste Löschmittel mit einer hohen Löschwirkung. Es
wird
häufig eingesetzt in öffentlichen Bereichen, bei Autofeuerlöschern, in
Heizungskellern und vielen anderen Einsatzgebieten, bei denen ein
möglichst umfassender Schutz gewährleistet werden soll und die Ursachen
des Feuers vielfältig sein können. Der Nachteil von Pulver ist die
starke Staubentwicklung beim Austritt aus dem Löscher. Aus diesem Grund
ist der Einsatz in der Privatwohnung nicht empfehlenswert, da
umliegende, vom Feuer nicht betroffene Einrichtungsgegenstände in
Mitleidenschaft gezogen werden können. Auch für EDV-Anlagen und
Arztpraxen sollte man ein anderes Löschmittel wählen, da der Staub die
hochempfindlichen Geräte im Umfeld beschädigen kann. |
| Schaum: |
Ist
zugelassen für die Brandklassen A und B. Umliegende
Einrichtungsgegenstände werden durch Schaum weniger beeinträchtigt, da
der Brandherd gezielter bekämpft werden kann. Somit ist er auch für
Arztpraxen empfehlenswert. |
| Wasser: |
Ist
zugelassen für Brandklasse A. Wasser ist ein effektives Löschmittel für
Feststoffbrände, zum Löschen von Flüssigbränden ist Wasser aber völlig
ungeeignet, da es zum Beispiel beim Auftreffen auf brennendes Fett eine
explosionsartige Ausbreitung des Feuers verursacht, was zu Verletzungen
führen kann. |
| Kohlendioxyd: |
Ist
zugelassen für Brandklasse B. CO² ist das sauberste Löschmittel, da es
rückstandslos löscht. Es eignet sich besonders für den Einsatz in
Labors und EDV-Zentren zur Schonung empfindlicher Geräte. Zum Schutz
der Privatwohnung ist es nicht empfehlenswert, da es nur für
Brandklasse B zugelassen ist und somit für das Löschen von
Feststoffbränden nur bedingt geeignet ist, weil es das Risiko von
Rückzündungen birgt. |
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Antwort
Frage 4:
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| Was
sind Brandklassen? |
Brandklassen
geben Auskunft über die Eignung eines Feuerlöschers zur Bekämpfung
spezifischer Brandarten.
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Brände
fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die normalerweise unter
Glutbildung verbrennen.
Beispiele:
Holz, Papier, Stroh, Textilien, Kohle, Autoreifen |
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Brände von
flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen
Beispiele:
Benzin, Benzol, Öle, Fette, Lacke, Teer, Äther, Alkohol, Stearin,
Paraffin |
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Brände von
Gasen
Beispiele:
Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas, Stadtgas |
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Brände
von Metallen
Beispiele: Aluminium, Magnesium, Lithium,
Natrium, Kalium und deren Legierungen |
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Brände
von Speiseölen/-fetten (pflanzliche oder tierische Öle und Fette) in
Frittier- und Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen und
-geräten.
Beispiele:
Speiseöle und Speisefette |
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Antwort
Frage 5:
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| Was
bedeutet Löschmitteleinheit (LE) ? |
Löschmitteleinheit
(LE) ist eine eingeführte Hilfsgröße, die es ermöglicht, die
Leistungsfähigkeit unterschiedlicher Feuerlöscherbauarten zu
vergleichen und das Löschvermögen unterschiedlicher Feuerlöscher zu
addieren.
Beispiel: Ein Verwaltungsbetrieb mit
EDV-Bereich und Papierlagerung mit einer Bürofläche von 100 m² benötigt
nach der BGR 133 (Regeln
für die Ausrüstung von Arbeitsstätten mit Feuerlöschern) 18
Löschmitteleinheiten. Dieser Bedarf kann mit einer unterschiedlichen
Menge oder auch verschiedenen Arten von Feuerlöschern abgedeckt werden
und wird ermittelt durch Addition der jeweiligen Löschmitteleinheiten
eines Löschers. Der GLORIA
Pulverlöscher PS 6 GA verfügt über 10 LE. Um die geforderten
18 LE abzudecken, kann man also 2 Modelle des Typs PS 6 GA verwenden
(2 x 10 = 20 > 18). Bei der Auswahl des richtigen Löschers ist
natürlich noch die geforderte Brandklasse
zu beachten.
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Antwort
Frage 6:
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| Was
ist der Unterschied zwischen einem Dauerdruck- und einem Aufladelöscher? |
Der
Unterschied zwischen einem Dauerdrucklöscher und einem Aufladelöscher
liegt in der Art wie das Treibmittel, welches den Druck zum Löschen
erzeugt, im Feuerlöscher vorhanden ist.
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Bei einem
Dauerdrucklöscher befindet sich das Treibmittel Stickstoff direkt im
Löschmittelbehälter zusammen mit dem Löschmittel (Pulver oder Schaum).
Bei kleineren Löschern wie z. B. Autofeuerlöschern wird es oft aus
Platzspargründen verwendet, da diese Löschgeräte bauartbedingt nur eine
geringe Größe und ein geringes Gewicht aufweisen sollen. |
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Bei einem
Aufladelöscher befindet sich das Treibmittel CO² in einer separaten
Flasche. Dies ist das modernere und wartungsfreundlichere System, da
zur Druckprüfung nur die CO²-Flasche gewogen wird. |
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Antwort
Frage 7:
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| Wie
oft muss man einen Feuerlöscher prüfen lassen? |
Aufladelöscher
sind längstens alle zwei Jahre einer äußeren und inneren Prüfung zu
unterziehen.
Dauerdrucklöscher sind längstens
alle zwei Jahre einer äußeren Prüfung zu unterziehen. Darüber hinaus
müssen Nassdauerdruckfeuerlöscher längstens alle zwei Jahre und
Pulverdruckfeuerlöscher längstens alle vier Jahre zur Prüfung des
Feuerlöschmittels und des Behälterinnenraumes geöffnet werden.
Sämtliche
Instandhaltungsarbeiten an tragbaren Feuerlöscher dürfen nur durch
Sachkundige nach DIN 14 406 erfolgen. Die Verwendung von durch
Zulassung bestätigten Löschmitteln, Treibmitteln und Ersatzteilen ist
zwingend erforderlich. Besondere Auflagen durch Behörden können auch
kürze Wartungsintervalle erfordern, bzw. Sonderregelungen sind zu
beachten.
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Antwort
Frage 8:
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| Wie
ermittelt man den genauen Zeitpunkt, an dem ein Feuerlöscher geprüft
werden muss? |
Wenn der
Feuerlöscher noch nie einer Wartung unterzogen wurde, befindet sich ein
Herstellervermerk mit der Aufschrift "Werksendkontrolle" oder ähnlich
auf dem Gerät. Dieses Datum plus zwei Jahre ergibt in der Regel den
fälligen Wartungszeitpunkt.
Wenn der
Feuerlöscher bereits von einem Prüfdienst registriert wurde, finden Sie
eine Prüfplakette auf dem Gerät, auf der der Zeitpunkt der letzten
Prüfung vermerkt ist. Dieses Datum plus zwei Jahre ergibt den nächsten
fälligen Wartungszeitpunkt oder der nächste fällige Wartungstermin ist
direkt vermerkt.
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Antwort
Frage 9:
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| Welche
einzelnen Arbeitsschritte werden bei der Wartung eines Feuerlöschers
durchgeführt? |
Aufladelöscher:
- Allgemeinen
Zustand, Sauberkeit und Beschriftung des Feuerlöschers
kontrollieren. Schlauch demontieren, Behälter öffnen und
Armatur abschrauben.
Dauer: 1 - 2 Minuten
- Löschmittelbehälter
vollständig entleeren. Feuerlöschmittel kontrollieren
(Identität, Beschaffenheit, Wiederverwendbarkeit, Menge usw.)
erforderlichenfalls erneuern.
Dauer: 4 - 5 Minuten
- Löschmittelbehälter
innen und außen auf sicherheitsrelevante Beschädigungen und
Mängel (Beule, Korrosion, Gewindeschäden etc.)
überprüfen. Armatur reinigen und demontieren,
anschließend untersuchen (Gewinde, Risse,
Druckentlastungseinrichtungen usw.)
Dauer: 4 - 5 Minuten
- Schlauch
und gegebenenfalls Löschpistole kontrollieren. Kanäle und
Leitungen auf freien Durchgang prüfen.
Betätigungseinrichtungen und Sicherheitsventil - falls vorhanden -
auf Funktionstüchtigkeit kontrollieren.
Dauer 1 - 2 Minuten
- CO²-Treibgaspatrone auf Beschädigungen
kontrollieren, wiegen, bei Unter- bzw. Überfüllung austauschen.
Armatur montieren (Dichtringe erneuern) Sicherung plombieren und
Treibgaspatrone anschrauben.
Dauer: 1 - 2 Minuten.
- Funktionsbereitschaft
des Löschers wiederherstellen. Hierzu Feuerlöschmittel
einfüllen, Armatur einsetzen, Feuerlöscher verschließen
und sichern, Schlauch montieren. Instandhaltungsnachweis anbringen.
Feuerlöscherhalterung kontrollieren.
Dauer: 4 - 5 Minuten
Dauerdrucklöscher:
- Allgemeinen
Zustand, Sauberkeit und Beschriftung
des Feuerlöschers und Kennzeichnung des Behälters kontrollieren.
Dauer: 1 - 2 Minuten
- Betriebsdruck
prüfen und mit dem Gerätemanometer - falls vorhanden -
vergleichen. Bei Druckverlust den Feuerlöscher öffnen und die
komplette Innenprüfung durchführen. Armatur mit
Betätigungseinrichtungen und Schlauch sowie
Feuerlöscherbehälter äußerlich auf
Beschädigungen untersuchen.
Dauer: 2 - 3 Minuten
- Feuerlöscher
druckentlasten, Schlauch abschrauben und Behälter öffnen.
Druckbeaufschlagte Teile, Funktionsteile, nach den Herstellerangaben
reinigen, prüfen und ggfls. auswechseln. Dichtflächen,
Dichtkegel prüfen. Kanäle und Leitungen für
Feuerlöschmittel/Treibmittel auf freien Durchgang prüfen.
Dauer: 4 - 5 Minuten
- Schlauch
und ggfls. Löschpistole kontrollieren. Kanäle und Leitungen
auf freien Durchgang prüfen. Betätigungseinrichtungen und
Sicherheitsventil - falls vorhanden - auf Funktionstüchtigkeit
kontrollieren.
Dauer 1 - 2 Minuten
- Feuerlöschmittel
wieder einfüllen, (1) Dichtringe erneuern, Armatur einsetzen,
Feuerlöscher verschließen, über Füllanschluss mit
Stickstoff beaufschlagen und Betriebsdruck wiederherstellen.
Anschließend Dichtigkeitskontrolle durchführen.
Dauer: 4 -
5 Minuten.
- Funktionsbereitschaft
des Löschers wiederherstellen. Instandhaltungsnachweis anbringen.
Feuerlöscherhalterung kontrollieren.
Dauer: 1 - 2 Minuten
Sofern die
10jährige Prüffrist abgelaufen ist, muss der Behälter
vor der Wiederbefüllung einer Sachverständigenprüfung
(z.B. TÜV) zugeführt werden.
Quelle:
Bundesverband Feuerlöschgeräte und -anlagen e.V.
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Antwort
Frage 10:
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| An
wen kann man sich wegen einer Feuerlöscher-Wartung wenden? |
In den
Gelben Seiten finden Sie unter der Rubrik Feuerlöschanlagen und -geräte
Feuerlöscherprüfdienste in Ihrer Nähe. Alternativ können Sie hier
einen Prüfdienst in Ihrer Nähe per Postleitzahleneingabe ermitteln.
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Antwort
Frage 11:
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| Sind
Feuerlöscher für private Haushalte gesetzlich vorgeschrieben? |
In
Einzelfällen können von Behörden bei besonderer Brandgefahr Auflagen
gemacht werden. Dies liegt unter anderem daran, dass Wohnbereiche zu
unterschiedlich sind, um sie mit pauschalen Regelungen sinnvoll zu
schützen und sollte nicht zu der irrigen Auffassung führen, dass kein
Schutz nötig ist. Vielmehr sollten Sie in Eigeninitiative oder mit
Hilfe eines Fachmanns mögliche Brandgefahren in Ihrer Wohnung
abschätzen und für entsprechenden Sicherheitsmaßnahmen sorgen. Sie
können sich hier auf unseren Internetseiten umfassend informieren, wir
beraten Sie auch gerne individuell per Telefon
oder E-Mail. Auch Ihre örtliche Feuerwehr kann Sie beraten.
Bedenken
Sie, dass der richtige Schutz Ihnen und Ihren Mitbewohnern unter
Umständen das Leben retten kann. Brandgefahren sind vielfältig, vom
defekten Fernseher bis hin zu zündelnden Kindern, und im Brandfall
sollten Sie gerüstet sein und das richtige Löschwerkzeug zur Hand
haben. Beachten Sie hierzu bitte auch unsere Informationen über Richtiges Verhalten im Brandfall
und Empfohlene
Grundausstattung für den privaten Haushalt.
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Antwort
Frage 12:
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| Wo
kann ich meinen alten Feuerlöscher entsorgen? |
In
den Gemeinden werden normalerweise Abfallratgeber kostenlos verteilt,
in denen Sie die zuständige Abgabestelle für die Entsorgung von
Feuerlöschern finden. In vielen Fällen ist es der örtliche Betriebshof
oder die Feuerwehr.
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Antwort
Frage 13:
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| Kann
man beim Löschen eines brennenden Elektrogerätes mit einem Feuerlöscher
einen Stromschlag bekommen? |
Alle
auf unseren Internetseiten angebotenen Feuerlöscher sind zum Löschen
von elektrischen Anlagen bis 1000 Volt bei einem Sicherheitsabstand von
einem Meter geeignet. Dies ist auch auf jedem Feuerlöscher deutlich
vermerkt. Das heißt alle typischen Haushaltsgeräte wie Bügeleisen,
Kaffeemaschine usw. können ohne Gefahr bei Einhalten des
Mindestabstands gelöscht werden. Ausnahmen stellen hier nur
Fernsehgeräte und Computermonitore dar, da hier eine höhere Spannung
vorhanden ist. Bei einem Fernseherbrand sollten Sie sofort den
Netzstecker ziehen, eine Löschdecke (hierfür empfehlen wir die Gloria Löschdecke 160 x 180 cm)
über das Gerät werfen, das Zimmer verlassen, die Türe schließen und die
Feuerwehr rufen.
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